Freie Wähler FWG Hessen e.V. – Landesverband der freien, unabhängigen und überparteilichen Wählergruppen für das Land Hessen.

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FREIE WÄHLER Hessen und freie Wählergruppen planen gemeinsame Zukunft im Landkreis Fulda

Engin Eroglu (r.), Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen und stellvertretender Landesvorsitzender der FWG Hessen, mit den Teilnehmern des gemeinsamen Treffen zwischen FREIE WÄHLER Hessen und freien Wählergruppen aus dem Landkreis Fulda.

 

Fulda. — Nach vielen vorausgegangenen Treffen zwischen FREIE WÄHLER Hessen und Vertretern verschiedener freier Wählergruppen aus dem Landkreis Fulda, wurde nun am Wochenende der gemeinsame Wille bekundet, zukünftig wieder den Bürgerwillen im Kreistag durchzusetzen. Die anwesenden Vertreter der Wählergruppen zeigten sich gegenüber Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen und Spitzenkandidat für die Europawahl, sehr unzufrieden mit der aktuellen Kreispolitik.

Aus diesem Grund wird nun eine Kreisvereinigung der FREIE WÄHLER gegründet, die das klare Ziel haben soll, unterstützt von den Wählergruppen, bei den Kommunalwahlen 2021 die drittstärkste Kraft im Fuldaer Kreistag zu werden. Die Gründung ist noch für den Mai dieses Jahres anvisiert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich bei der FREIE WÄHLER-Landesgeschäftsstelle zu melden.

„Ich freue mich, dass die FREIE WÄHLER Hessen nun auch in Fulda durchstarten und wir unsere gute Politik ab 2021 dann auch im Kreistrag vertreten werden“, sagte Engin Eroglu am Samstag am Rande der Veranstaltung.

In Hessen konnten die FREIE WÄHLER in der Vergangenheit die SüedLink-Überlandtrasse verhindern und ebneten für die Gymnasien den Weg zur Rückkehr zu G9. Mit der Petition „Kitafrei“ mit der Forderung nach kostenfreien Kitaplätzen konnten die FREIE WÄHLER im vergangenen Jahr einen außerparlamentarischen Erfolg verbuchen. Zu diesen Erfolgen gesellte sich dann auch die Petition gegen die Straßenausbaubeiträge. Nach wenigen Monaten hatten genug Menschen die Petition unterzeichnet, so dass sich nun der hessische Landtag mit dem Anliegen befassen muss.

 


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