Freie Wähler FWG Hessen e.V. – Landesverband der freien, unabhängigen und überparteilichen Wählergruppen für das Land Hessen.

Newsletter

http://www.wiesbadenaktuell.de/startseite/news-detail-view/article/bundespraesidentenkandidaten-alexander-hold-besuchte-wiesbaden.html

Politik Wiesbaden

Vorstellungsreise

Bundespräsidenten- kandidat Alexander Hold besuchte Wiesbaden

Von Petra Schumann

Am Samstag, 12. November, besuchte der Kandidat der Freien Wähler für das Amt des Bundespräsidenten, Alexander Hold, die hessische Landeshauptstadt. Beim Bürgertreff auf dem Marktplatz schüttelte Alexander Hold viele Hände und kam mit den Passanten ins Gespräch.

14.11.2016 00:14

Das Amt des Bundespräsidenten wird 2017 neu besetzt. Joachim Gauck verzichtet auf eine zweite Amtszeit und macht Platz für einen neuen Kandidaten. Während die Regierungsparteien gefühlt täglich einen neuen Namen in die Runde werfen und die Genannten mehr oder weniger dankend ablehnen, haben sich die Freien Wähler schon sehr früh auf ihren Kandidaten festgelegt und schicken mit Alexander Hold einen bekannten und gleichzeitig beliebten Politiker ins Rennen.

Von der Basis kommend

Der 54-jährige Jurist besuchte am Samstag, 12. November, Wiesbaden und suchte auf dem Marktplatz den Kontakt zu den Bürgern der Landeshauptstadt. Bekannt wurde Hold, der seit 2008 für die Freien Wähler im Stadtrat von Kempten sitzt, durch die Gerichtssendung „Richter Alexander Hold“. Seit 2014 ist er dort Fraktionsvorsitzende und wurde 2013 für die Freien Wähler in den Bezirkstag Schwaben gewählt. Aufgrund seiner deutschlandweiten Popularität, kam er auch in Wiesbaden sehr schnell ins Gespräch mit Passanten und auch das eine oder andere Foto konnte mit dem Bundespräsidentenkandidaten geschossen werden.

Vertrauen in die Politik

In angeregten Diskussionen betonte Hold die Notwendigkeit, dass die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wieder Vertrauen in die Politik fassen müssen. Andere Themen waren Zuwanderung, die Direktwahl des Bundepräsidenten, aber auch die Wahl von Donald Trump in den USA. Hold nahm sich Zeit und ging intensiv auf alle Fragen und Themen ein.

Beweggründe für die Kandidatur

Im Rahmen einer Pressekonferenz erläuterte Alexander Hold, nach einer kurzen Einleitung des Wiesbadener Fraktionsvorsitzen Christian Bachmann sowie eines Statements des Landesvorsitzenden und stellv. Bundesvorsitzenden Rudolf Schulz, den Hintergrund seiner Kandidatur, seine Beweggründe und auch welche Punkte ihn am meisten bewegen.

Flüchtlingsdebatte

Dabei wurde auch das Thema Flüchtlinge erörtert. Hold betonte, dass sich niemand "von alleine" integrieren wird. Entsprechende Angebote sowie die Teilnahme durch die Asylsuchenden müssen eingefordert werden.

Die Justiz in Deutschland

Konkret äußerte sich Hold zum Thema Justiz in der Bundesrepublik. Als Richter auf Lebenszeit ist dies seine Kernkompetenz. Hold fordert eine konsequente Justiz, die bestehende Gesetze durchsetzt und die die Polizeikräfte nicht im Regen stehen lässt. "Wir müssen zum Beispiel bei einem Delikt wie Taschendiebstahl, das quasi ausschließlich von bestens ausgebildeten Berufsverbrechern verübet wird, zeigen, dass das in Deutschland kein Kavaliersdelikt ist. Hier muss die ganze Härte des Gesetzes angewandt und auch bei Ersttätern keine Bewährungsstrafen verhängt werden.

Ein Kandidat der etwas bewegen will

Alexander Hold will Bundespräsident werden. Er brennt spürbar für die Kandidatur. Das wurde bei seinem Besuch in Wiesbaden klar. Einen vergleichbaren Kandidaten können die anderen Parteien bislang nicht vorweisen – vielleicht auch, weil Sie mit einem Bundespräsidenten Alexander Hold gut leben könnten?

Sind Sie auf Facebook? Dann werden Sie Fan von Wiesbadenaktuell.de

Fotos: Petra Schumann & Friederike Scholing-Kamps


http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/hessen/eine-ernsthafte-alternative_17467508.htm

Hessen 14.11.2016

Eine ernsthafte Alternative?

BUNDESPRÄSIDENT Der als TV-Richter bekannte Alexander Hold stellt sich zur Wahl für die Freien Wähler

WIESBADEN - (nag). Während sich CDU und SPD immer noch uneins sind, welchen gemeinsamen Kandidaten sie zur Wahl des Bundespräsidenten am 12. Februar 2017 ins Rennen schicken wollen, betreiben die Freien Wähler längst Wahlkampf: Der aus der TV-Serie „Richter Alexander Hold“ bekannte Jurist, der seit 2008 als Kommunalpolitiker im bayrischen Kempten tätig ist, tourt durch die Bundesländer.

Forderung nach Direktwahl des Bundespräsidenten

Dass sie ihre Chancen realistisch einschätzen, haben die Freien Wähler gleich zu Beginn deutlich gemacht. Denn der Bundespräsident wird von der Bundesversammlung gewählt, nicht direkt vom Volk. Deshalb fordern Hold und seine Partei: „Die Bürger wollen ihren eigenen Präsidenten, sie wollen ihn selbst wählen“. Doch wählbar sei nur derjenige, der volksnah sei und zu dem die Menschen Vertrauen hätten. Mit seinem politischen Ehrenamt und seinem Beruf als Richter vereine er beide Eigenschaften, und sei deshalb „eine ernsthafte Alternative“.

Dass sie mit Hold ein prominentes Gesicht gewinnen konnten, daraus machen die Freien Wähler keinen Hehl. „Er ist bekannt, geachtet und populär“, sagte Rudolf Schulz, stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei, am Samstag in Wiesbaden.

Auch zum Thema Flüchtlinge bezog der 54-Jährige Stellung: „Unser Rechtsstaat muss konsequent sein“, den Asylsuchenden müsse wieder eine Perspektive in ihrer Heimat geboten werden, andererseits müssten diejenigen, die hierbleiben, konsequent integriert werden. Neben mehr Geld für Sprachkursen fordert Hold deshalb Fördergelder für den Wohnungsbau. Flüchtlinge müssten in ältere Wohnungen ziehen, damit sich die Wohngebiete mischen und keine Ghettos entstehen, der deutschen Bevölkerung hingegen müssten Neubauten zur Verfügung gestellt werden, um den sozialen Frieden zu erhalten.

Sein persönliches Thema sei es, weniger perfekt zu sein: „Mit unserer deutschen Gründlichkeit stehen wir uns selbst im Weg“, beim Brandschutz zum Beispiel müsse dem Bürger mehr Eigenverantwortung überlassen werden. Mit den großen Parteien will sich Hold demnächst in Verbindung setzen, um vielleicht doch auch deren Kandidat zu werden.


http://www.akkzeitung.de/2016111328473/politik-verwaltung/besuch-des-bundespraesidentenkandidaten-alexander-hold-bei-freie-waehler-in-wiesbaden.html

AKK-Zeitung.de
55252 Mainz-Kastel
Postanschrift:
Brieffach 124
55248 Mainz-Kastel

Besuch des Bundespräsidentenkandidaten Alexander Hold bei FREIE WÄHLER in Wiesbaden

Bei der Integration Angebote machen und die Teilnahme einfordern
Auf Einladung der FREIEN WÄHLER Wiesbaden machte Alexander Hold im Rahmen seiner Deutschlandtour auch in der hessischen Landeshauptstadt halt.
Im Rahmen eines auf dem Marktplatz stattfindenden Bürgertreffs schüttelte Alexander Hold viele Hände, kam mit den Menschen ins Gespräch und auch das eine oder andere Foto mit dem Bundespräsidentenkandidaten konnte geschossen werden.

Hier kristallisierten sich sehr Themen wie Zuwanderung, direkte Wahl des Bundepräsidenten, aber auch die Wahl von Donald Trump in den USA heraus. Hold ging hier intensiv auf alle Fragen und Themen ein.
Im Rahmen der anschließenden Pressekonferenz erläuterte Alexander Hold, nach einer kurzen Einleitung des Wiesbadener Fraktionsvorsitzen Christian Bachmann sowie eines Statements des Landesvorsitzenden und stellv. Bundesvorsitzenden Rudolf Schulz, den Hintergrund seiner Kandidatur, seine Beweggründe und auch welche Punkte ihn am meisten bewegen.
Hier wurde auch das Thema Flüchtlinge nicht ausgespart und ganz klar betont, dass sich niemand "von alleine" integrieren wird, sondern wir entsprechende Angebote anbieten, aber auch die Teilnahme an diesen Angeboten wie z.B. Sprachkursen einfordern müssen. Dies wäre keine Selbstläufer.
Weiterhin äußerte sich Hold sehr konkret über das Thema Justiz. Als Richter auf Lebenszeit ist dies natürlich für ihn ein Kernthema.

Hier fordert er mehr Konsequenz der Justiz die bestehenden Gesetze entsprechend durchzusetzen und auch die Polizeikräfte nicht im Regen stehen zu lassen indem die Festgenommenen direkt wieder freigelassen werden.

"Wir müssen zum Beispiel auch Taschendieben, die schließlich bestens ausgebildete Berufsverbrecher sind zeigen, daß es in unserem Land keinen Platz für sie gibt und sie die Härte des Gesetzes spüren müssen und auch bei Ersttätern keine Bewährungsstrafen verhängen.
Alles in allem war es ein gelungener Besuch eines sehr sympathischen und bürgernahen Kandidaten für das höchste Amt, welches es in unserer Bundesrepublik zu vergeben gibt. Man merkt es Alexander Hold an:

Er brennt für die Kandidatur! Im Anschluß an die Pressekonferenz nahm Hold noch an der Sitzung des Landesvorstands Hessen teil bevor er sich auf den Weg zum nächsten Termin machte.

 

Mitglied werdenmehr